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11.11.2008 - 10:07 Uhr
Trotz Fortschritten weiterhin ein Problem: Korruptionsbekämpfung in der humanitären Hilfe bleibt aktuell
Transparency International bestätigt in einer aktuellen Studie die Aktualität der Arbeit der CIWI GmbH: auch in der Krisenbewältigung bleibt die Kontrolle von Spenden- und Fördergeldern eine Herausforderung
Die internationale NRO, die sich für den Kampf gegen Korruption einsetzt, veröffentlichte im Juli ihren Forschungsbericht über Korruption in der humanitären Hilfe. Er stellt in der Krisenbewältigungsarbeit internationaler NROs Fortschritte in der Bekämpfung von Machtmissbrauch zum persönlichen finanziellen Nutzen fest, beklagt jedoch eingeschränktes Problembewusstsein und eine zu geringe Nutzung bereits vorhandener Bekämpfungsmechanismen.
Damit bestätigt die Organisation die gestiegene Bedeutung der Arbeit der CIWI GmbH gerade in Krisensituationen. Der von namhaften akademischen Einrichtungen im Auftrag von Transparency International erstellte Bericht stellt im Allgemeinen sichtbare Fortschritte in der Vermeidung von Korruption in der humanitären Hilfe fest. So hätten in vielen Organisationen wichtige Mechanismen wie „Whistle Blower“-Programme und verstärktes internes Auditing dazu beigetragen, Mitarbeiter über die Gefahren von Korruption für die Glaubwürdigkeit und den Nutzen ihrer Arbeit aufzuklären. Für die Studie hat Transparency International 2007 und 2008 Mitarbeiter von sieben internationalen Hilfsorganisationen befragt.
Bemängelt wird jedoch weiterhin, dass nur wenige NROs bereits eingesetzte Steuerungssysteme z.B. in der Finanzverwaltung auch konsequent für die Korruptionsbekämpfung einsetzen. Außerdem seien viele der zur Verhinderung von Korruption gedachten Systeme in ihren Zentralen bekannter als in den Außenbüros. Gerade hier ist die Korruptionsgefahr besonders im Krisenfall jedoch am größten, insbesondere wenn lokale Mitarbeiter unter dem Druck internationaler Geldgeber stehen.
Die CIWI GmbH bietet mit Ihnen Produkten und Dienstleistungen gerade an dieser Stelle Lösungen an, die dem Hilfsalltag auch in unzugänglichen Regionen oder in akuten Krisensituationen gewachsen sind. 2005 waren diese bereits zur Steuerung von Spendengeldern für die Bewältigung der Tsunami-Folgen in Südost-Asien eingesetzt worden. Mit ihrem Produkt Fundtrac® bietet sie eine vollständige Lösung für Hilfsorganisationen, welche die gesamte Verwendungskette von Spenden- und Fördergeldern abdeckt. Das Produkt wird durch FundtracLight® ergänzt, welches die mobile, dezentrale Verwaltung und Überwachung von Geldern auch unter erschwerten Bedingungen erlaubt: ohne Internetverbindung und direkt auf dem Laptop des Mitarbeiters dort, wo er gebraucht wird.
Transparency International kritisiert, dass viele der internen Steuer- und Überwachungsmechanismen wie Managementsysteme für das finanzielle oder das Ressourcenmanagement noch nicht gezielt für die Korruptionsbekämpfung eingesetzt würden. Vielen Verantwortlichen sei nicht bewusst, dass und wie diese gerade im Projektland wirksam werden können. Dazu gehören auch solche Systeme, welche die Einbindung und Entlohnung von Mitarbeitern überwachen.
Die Software der CIWI GmbH verfügt über umfassende Funktionen zum Material- und Personenmanagement, die es jeder Hilfsorganisation erlauben, den Güter- und Arbeitseinsatz vor Ort exakt zu steuern und finanziell zu bewerten. Gerade, wenn der Druck am Größten ist, Gelder schnell und gezielt auszugeben, helfen CIWI’s Produkte Projektleitern, die Übersicht zu behalten. Dabei sind alle Produkte unabhängig von der Größe der Hilfsorganisation flexibel skalierbar.
Der Bericht empfiehlt eine verstärkte Verwendung finanzieller Steuermechanismen zur gezielten Überwachung des Mittel- und Ressourcenflusses. Der Druck auf lokale Mitarbeiter, Geld schnell und dennoch gezielt auszugeben, sei gerade in Krisensituationen besonders groß. Überwachungssysteme könnten hier größere Transparenz erreichen. Darüber hinaus empfiehlt der Bericht diese für einen optimierten Informationsfluss einzusetzen und mehr finanzielle Mittel für die Projektüberwachung im Einsatzland bereitzustellen.
Der Bericht kann auf der Website von Transparency International heruntergeladen werden: http://www.transparency.org/content/download/34487/537752
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Trotz Fortschritten weiterhin ein Problem: Korruptionsbekämpfung in der humanitären Hilfe bleibt aktuell
Transparency International bestätigt in einer aktuellen Studie die Aktualität der Arbeit der CIWI GmbH: auch in der Krisenbewältigung bleibt die Kontrolle von Spenden- und Fördergeldern eine Herausforderung
Die internationale NRO, die sich für den Kampf gegen Korruption einsetzt, veröffentlichte im Juli ihren Forschungsbericht über Korruption in der humanitären Hilfe. Er stellt in der Krisenbewältigungsarbeit internationaler NROs Fortschritte in der Bekämpfung von Machtmissbrauch zum persönlichen finanziellen Nutzen fest, beklagt jedoch eingeschränktes Problembewusstsein und eine zu geringe Nutzung bereits vorhandener Bekämpfungsmechanismen.
Bemängelt wird jedoch weiterhin, dass nur wenige NROs bereits eingesetzte Steuerungssysteme z.B. in der Finanzverwaltung auch konsequent für die Korruptionsbekämpfung einsetzen. Außerdem seien viele der zur Verhinderung von Korruption gedachten Systeme in ihren Zentralen bekannter als in den Außenbüros. Gerade hier ist die Korruptionsgefahr besonders im Krisenfall jedoch am größten, insbesondere wenn lokale Mitarbeiter unter dem Druck internationaler Geldgeber stehen.
Die CIWI GmbH bietet mit Ihnen Produkten und Dienstleistungen gerade an dieser Stelle Lösungen an, die dem Hilfsalltag auch in unzugänglichen Regionen oder in akuten Krisensituationen gewachsen sind. 2005 waren diese bereits zur Steuerung von Spendengeldern für die Bewältigung der Tsunami-Folgen in Südost-Asien eingesetzt worden. Mit ihrem Produkt Fundtrac® bietet sie eine vollständige Lösung für Hilfsorganisationen, welche die gesamte Verwendungskette von Spenden- und Fördergeldern abdeckt. Das Produkt wird durch FundtracLight® ergänzt, welches die mobile, dezentrale Verwaltung und Überwachung von Geldern auch unter erschwerten Bedingungen erlaubt: ohne Internetverbindung und direkt auf dem Laptop des Mitarbeiters dort, wo er gebraucht wird.
Transparency International kritisiert, dass viele der internen Steuer- und Überwachungsmechanismen wie Managementsysteme für das finanzielle oder das Ressourcenmanagement noch nicht gezielt für die Korruptionsbekämpfung eingesetzt würden. Vielen Verantwortlichen sei nicht bewusst, dass und wie diese gerade im Projektland wirksam werden können. Dazu gehören auch solche Systeme, welche die Einbindung und Entlohnung von Mitarbeitern überwachen.
Die Software der CIWI GmbH verfügt über umfassende Funktionen zum Material- und Personenmanagement, die es jeder Hilfsorganisation erlauben, den Güter- und Arbeitseinsatz vor Ort exakt zu steuern und finanziell zu bewerten. Gerade, wenn der Druck am Größten ist, Gelder schnell und gezielt auszugeben, helfen CIWI’s Produkte Projektleitern, die Übersicht zu behalten. Dabei sind alle Produkte unabhängig von der Größe der Hilfsorganisation flexibel skalierbar.
Der Bericht empfiehlt eine verstärkte Verwendung finanzieller Steuermechanismen zur gezielten Überwachung des Mittel- und Ressourcenflusses. Der Druck auf lokale Mitarbeiter, Geld schnell und dennoch gezielt auszugeben, sei gerade in Krisensituationen besonders groß. Überwachungssysteme könnten hier größere Transparenz erreichen. Darüber hinaus empfiehlt der Bericht diese für einen optimierten Informationsfluss einzusetzen und mehr finanzielle Mittel für die Projektüberwachung im Einsatzland bereitzustellen.
Der Bericht kann auf der Website von Transparency International heruntergeladen werden: http://www.transparency.org/content/download/34487/537752
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