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02.07.2010 - 15:23 Uhr
CIWI GmbH unterstützt wirtschaftliche Entwicklung in Südafrika und Mosambik
Die CIWI GmbH hat sich bereits mehrfach erfolgreich an Entwicklungspartnerschaften („PPP-Projekte“) beteiligt, zuletzt in Georgien und Aserbaidschan. Im Rahmen dieser Projekte können unter¬nehmerisches Interesse und Entwicklungszusammenarbeit sinnvoll verbunden werden. Im Mai 2010 startete mit einem Kick-Off Workshop jetzt ein neues, vom BMZ finanziell gefördertes und in Kooperation mit der sequa gGmbH geplantes Vorhaben mit Partnern in Südafrika und Mosambik. Gemeinsam mit lokalen Partnern entwickelt die CIWI GmbH ein technisches Weiterbildungsprogramm für Fachkräfte in gemeinnützigen Organisationen und Unternehmen.
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CIWI GmbH unterstützt wirtschaftliche Entwicklung in Südafrika und Mosambik
Die CIWI GmbH hat sich bereits mehrfach erfolgreich an Entwicklungspartnerschaften („PPP-Projekte“) beteiligt, zuletzt in Georgien und Aserbaidschan. Im Rahmen dieser Projekte können unter¬nehmerisches Interesse und Entwicklungszusammenarbeit sinnvoll verbunden werden. Im Mai 2010 startete mit einem Kick-Off Workshop jetzt ein neues, vom BMZ finanziell gefördertes und in Kooperation mit der sequa gGmbH geplantes Vorhaben mit Partnern in Südafrika und Mosambik. Gemeinsam mit lokalen Partnern entwickelt die CIWI GmbH ein technisches Weiterbildungsprogramm für Fachkräfte in gemeinnützigen Organisationen und Unternehmen.
Ausbildung mosambikanischer Fachkräfte in einem Schulungszentrum des lokalen Partners.
Der Geschäftsführer der CIWI GmbH, Klaus Merckens reist im Juli nach Mozambique und Südafrika um die Projektarbeit vor Ort aufzunehmen. Das Ulmer Unternehmen kooperiert mit dem „Desmond Tutu Centre for Leadership (C4L)“ in Südafrika sowie der „Wumunhu Academy“ und der Bildungseinrichtung „Mont de Dieu“ in Mosambik. Gemeinsam erstellen die Partner ein Weiterbildungsangebot für das technische Management mit modernen IT-Technologien.
Das Programm wendet sich an Multiplikatoren und Fachkräfte in gemeinnützigen Organisationen sowie kleinen und mittleren Unternehmen, insbesondere aus benachteiligten Bevölkerungsgruppen. Lehrkräfte der Partner werden zunächst durch die Fachleute der CIWI GmbH geschult und führen dann in der ersten Hälfte 2011 eine erste Pilotserie selbst durch.
Eine wissenschaftliche Untersuchung der regionalen Bildungsmärkte in Kooperation mit der Hochschule Neu-Ulm und eine abschließende Akkreditierung sollen interkulturelles Wissen in die Produktentwicklung einfließen lassen und Qualität sicherstellen. Weiterbildung für mehr Produktivität
Ziel des Projektes ist die Erhöhung der Kapazitäten technischer Fachkräfte und eine Bewusstseinsbildung für die Bedeutung betriebswirtschaftlichen Denkens in der gemeinnützigen Arbeit. „Der Einsatz moderner Technologien fördert nicht nur Produktivität und Effizienz organisatorischer Abläufe. Ein Wissenstransfer in die Volkswirtschaften Mosambiks und Südafrikas leistet auch einen Beitrag für bessere Arbeitsmarktchancen ihrer Fachkräfte“ meint Klaus Merckens.
Die Kurse können von den lokalen Partnern auch zu eigenem kommerziellem Nutzen vertrieben werden kann, um so die lokale Wirtschaft zu stärken. Während die lokalen Partner diese umsetzen, trägt die CIWI GmbH ihre Erfahrung im Einsatz von IT-Technologien im Entwicklungskontext bei. „Wir leisten einen Beitrag zur Entwicklung der Region“ so Merckens. Trainer der CIWI GmbH sollen zunächst Aufbaulehrgänge für lokale Trainer durchführen, die ihr neues Wissen dann selbst mit eigenen Materialien kombinieren.
Zwei neue Lernzentren
Im Rahmen des Projekts werden auch zwei Lernzentren in den Regionen Maputo und Pretoria eingerichtet. Beide Einrichtungen werden durch moderne Satellitentechnik an das Internet angeschlossen sein und sollen es weitergebildetem Fachpersonal erlauben, neue Lehrangebote, Produkte und Dienstleistungen auch selbst entwickeln zu können.
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