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21.12.2009 - 18:53 Uhr

Ulmer CIWI GmbH unterstützt Aufbau der kenianischen Wasserversorgung

Das kenianische Wasserministerium sucht nach neuen Wegen, mit moderner Technik Wasserressourcen besser zu schützen und effizienter zu verteilen. Die Ulmer CIWI GmbH unterstützt die Behörde mit Beratung für ein transparentes und sicheres Projektmanagement.

Beteiligung der Bevölkerung am Aufbau der Wasserversorgung

Beteiligung der Bevölkerung am Aufbau der Wasserversorgung
Im vergangenen November hat die CIWI GmbH den Auftrag gewonnen, den „Water Services Trust Fund“ (WSTF) in allen Belangen des technischen und finanziellen Projektmanagements zu beraten. Der WSTF ist als Abteilung des Wasserministeriums mit der Wasserversorgung bisher nicht oder unterversorgter Gebiete in Kenia betraut. Derzeit modernisiert die Behörde ihre Informations- und Kommunikationssysteme mit dem Ziel, kostbares Wasser in Zukunft noch effizienter zu denen zu bringen, die es am meisten benötigen. 

Nach der ersten Beratung Mitte Dezember durch den Geschäftsführer der CIWI GmbH Klaus Merckens, werden im Januar zwei Spezialisten für das Projektmanagement von Entwicklungsvorhaben nach Nairobi reisen und damit beginnen, die technologische Basis des WSTF auf eine moderne Grundlage zu stellen. Zum Projekt gehört die umfassende Beratung zur Einrichtung eines Systems für die Planung, Durchführung und Abwicklung von wasserbezogenen Projekten. Außerdem soll die Projektverwaltung und Finanzbuchhaltung auf eine einheitliche, internationalen Qualitätsstandards entsprechende Grundlage gestellt werden. Auch die Durchführung des gesamten Projektes wird von dem Ulmer Unternehmen betreut. 

„Wir freuen uns sehr, dem WSTF dabei helfen zu können, seine wichtige Aufgabe zu erfüllen“ sagt Klaus Merckens. „Wir werden ihn dabei unterstützen, die Grundlage dafür zu legen, dass die lebenswichtigen Wasserprojekte effizient abgewickelt werden können. Gerade in der öffentlichen Versorgung ist es wichtig, internationale Spendengelder für alle transparent einzusetzen. Mit unserer Beratung fördern wir so auch die Vermeidung von Korruption und die Umsetzung guter Regierungsführung.“ Der WSTF setzt sich dafür ein, die Nachvollziehbarkeit aller Aktivitäten zu gewährleisten und arbeitet nach den Prinzipien des guten Managements. Er wird von der GTZ, KFW und der Europäischen Union mitfinanziert. Durch das Know-How und die Anwendungen der CIWI GmbH wird die Finanzierung von über 30 Mio. €, die der WSTF aus europäischen und deutschen Förderprogrammen erhält, transparent realisiert.

Die Ulmer CIWI setzt sich seit 2001 weltweit mit ihren Technologien für mehr Effizienz in der Entwicklungszusammenarbeit ein. Sie verfügt durch die Entwicklung eigener Produkte über langjährige Erfahrung in diesem Bereich. Ihre Lösungen erlauben es, den Güter- und Arbeitseinsatz vor Ort exakt zu steuern und Finanzströme nachvollziehbar zu machen. Alle Produkte sind unabhängig von der Größe der Hilfsorganisation flexibel skalierbar. Die CIWI GmbH ist Mitglied des Global Compact der Vereinten Nationen und engagiert sich in Gremien für die Einführung internationaler Standards.


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